Unglaublich leckeres Donauwellen-Muffins-Rezept, das Sie probieren müssen!
Donauwellen mag bei uns jeder, aber das Blech schneiden und die Creme aufstreichen dauert. Als Muffins geht es schneller: heller Teig, dunkler Teig mit Kakao darüber, Schattenmorellen obendrauf, zwanzig Minuten backen. Nach dem Backen drücke ich eine Mulde in jeden Muffin und fülle die Puddingcreme aus 500 ml Milch, Butter und Vanillepuddingpulver hinein. Zum Schluss dunkle Kuvertüre – zwölf Stück für den Kaffeetisch.
Kurz zusammengefasst
- Portionen: 12 Muffins
- Vorbereitungszeit: 30 Minuten
- Garzeit: 20 Minuten
- Gesamtzeit: 50 Minuten
- Ruhezeit: 1 Stunde im Kühlschrank
- Schwierigkeit: Mittel
Zutaten
- 250 g Butter
- 100 g Zucker
- 500 ml Milch
- ½ Glas Schattenmorellen
- 1 Ei(er)
- 120 g Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 80 ml Öl
- 250 ml Milch
- 250 g Weizenmehl
- 2 TL Backpulver
- 4 EL Kakaopulver
- 2 EL Milch
- 1 Pck. Puddingpulver, Vanille
- ½ Pkt. Kuvertüre, dunkle
Zubereitung
- Heizen Sie den Backofen auf 180° vor.
- Verrühren Sie das Ei, 120 g Zucker, Vanillezucker, Öl, Mehl, Backpulver und 250 ml Milch zu einem glatten Teig.
- Verteilen Sie die Hälfte des Teigs in die Muffin-Förmchen. Mischen Sie die andere Hälfte des Teigs mit 2 EL Milch und dem Kakaopulver und schichten Sie ihn auf den hellen Teig in den Förmchen.
- Verteilen Sie einige Schattenmorellen auf dem Teig und backen Sie die Muffins für 20 Minuten.
- Bringen Sie in der Zwischenzeit 500 ml Milch zum Kochen. Mischen Sie 2 EL Milch mit dem Puddingpulver. Geben Sie 100 g Zucker und die Butter zur kochenden Milch und lösen Sie die Butter darin auf.
- Fügen Sie das angerührte Puddingpulver zur Milch hinzu und rühren Sie es gut unter, bis eine cremige Masse entsteht. Lassen Sie den Pudding abkühlen.
- Drücken Sie nach dem Backen kleine Mulden in die Muffins und füllen Sie den Vanillepudding hinein.
- Schmelzen Sie die Kuvertüre und verteilen Sie sie über den Muffins. Lassen Sie die Muffins im Kühlschrank abkühlen.
Dieses leckere Donauwellen-Muffin-Rezept kombiniert den bekannten Geschmack der Donauwelle mit der Einfachheit und Handlichkeit von Muffins. Ein Muss für Kuchenliebhaber!
Der Kniff, der den Unterschied macht
Lass den Pudding wirklich auf Zimmertemperatur kommen, bevor du ihn einfüllst – warm läuft er aus der Mulde und weicht den Muffin auf. Die Mulden drücke ich mit dem Stiel eines Holzlöffels ein, solange die Muffins noch warm sind, dann reißen sie nicht. Die Kuvertüre nur lauwarm schmelzen, sonst wird sie beim Erkalten grau.
Varianten
- Statt Schattenmorellen passen abgetropfte Sauerkirschen oder Himbeeren aus dem Tiefkühler.
- Mit Vollmilchkuvertüre statt der dunklen werden die Muffins milder, das mögen Kinder lieber.
- Ein Esslöffel Rum im abgekühlten Vanillepudding macht daraus eine Version für Erwachsene.
Aufbewahrung
Wegen der Puddingcreme gehören die Muffins in den Kühlschrank und halten dort abgedeckt drei Tage. Nimm sie 20 Minuten vor dem Servieren heraus, sonst schmeckt die Creme fest und wenig nach Vanille. Einfrieren würde ich nur die ungefüllten Muffins, bis zu drei Monate, und erst nach dem Auftauen füllen.
Fragen aus meiner Küche
- Wie viele Muffins ergibt die Menge?
- Bei mir werden es zwölf Stück in Papierförmchen, wenn ich die Förmchen zu zwei Dritteln fülle. Voller darf es nicht sein, sonst läuft der dunkle Teig beim Backen über den Rand.
- Die Puddingcreme ist zu fest geworden – was tun?
- Schlage sie mit dem Handrührgerät noch einmal kräftig auf, dann wird sie wieder cremig. Ist sie immer noch zu steif, rühre ein bis zwei Esslöffel kalte Milch unter, aber löffelweise, sonst wird sie zu dünn.
- Kann ich statt Kuvertüre normale Schokolade nehmen?
- Ja, 100 g dunkle Tafelschokolade mit einem Teelöffel Öl schmelzen, dann bleibt sie geschmeidig. Reine Tafelschokolade ohne Öl wird auf den kalten Muffins schnell brüchig und springt beim Abbeißen ab.
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