Omas Küche – einfache Rezepte, Schritt für Schritt erklärt

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Kuchen & Backen

Einfache Mürbteigkekse: Dein neues Lieblingsrezept für Blitzgebäck!

Einfache Mürbteigkekse: Dein neues Lieblingsrezept für Blitzgebäck!
Portionen ca. 30 gefüllte Doppelkekse
Vorbereitung 30 Minuten
Garzeit 12 Minuten
Gesamt 42 Minuten

Diese Kekse gehören bei mir zur Weihnachtsbäckerei, aber sie sind so schnell gemacht, dass ich sie auch im Februar backe. Der Teig aus 300 Gramm Mehl, 200 Gramm Butter und einem Ei ist in keinen drei Minuten zusammengearbeitet, nur die Stunde im Kühlschrank musst du ihm lassen. Zusammengesetzt mit Marillenmarmelade und mit Staubzucker bestäubt, sehen sie nach viel mehr Arbeit aus, als sie machen.

Zutaten

  • 300 g Mehl
  • 200 g Butter
  • 70 g Staubzucker
  • 0.5 Glas Marillenmarmelade
  • 1 Stk Ei

Zubereitung

Einfache Mürbteigkekse: Dein neues Lieblingsrezept für Blitzgebäck! – während der Zubereitung
Ein Blick in die Zubereitung.

1. Teig vorbereiten

Mehl und Staubzucker auf ein Nudelbrett sieben. Die Butter in kleinen Stückchen hinzugeben. Das Ei hinzufügen und alle Komponenten rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen Teig anschließend für eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

2. Kekse ausstechen

Den gekühlten Teig dünn ausrollen. Verwenden Sie einen kleinen runden Ausstecher, um die Kekse auszustechen.

3. Kekse backen

Die ausgestochenen Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad backen, bis sie eine goldene Farbe annehmen.

4. Kekse füllen und dekorieren

Nach dem Abkühlen jeweils zwei Kekse mit Marillenmarmelade zusammenfügen und abschließend mit Staubzucker bestreuen.

Tipps zum Rezept

  • Für eine kreative Variation können einige der Kekse mit Löchern ausgestochen werden, bevor Sie sie mit den vollen zusammenfügen.

Genießen Sie Ihre frisch gebackenen Mürbteigkekse mit einer guten Tasse Tee oder Kaffee. Die Zubereitung ist einfach und schnell, perfekt für spontane Backideen und besondere Momente mit der Familie.

Der Kniff, der den Unterschied macht

Mürbteig verträgt keine Wärme und kein langes Kneten. Arbeite die kalte Butter mit den Fingerspitzen rasch ein und hör auf, sobald der Teig zusammenhält. Knetest du weiter, werden die Kekse hart statt mürbe. Nach zwölf Minuten bei 180 Grad sind sie fertig, auch wenn sie noch hell wirken; fest werden sie erst beim Abkühlen.

Varianten

  • Mit Johannisbeergelee statt Marillenmarmelade schmecken sie säuerlicher, dazu passt etwas Zitronenschale im Teig.
  • Stich bei der Hälfte der Kekse ein kleines Loch in die Mitte, dann leuchtet die Marmelade als Auge heraus.
  • Ersetze 50 Gramm Mehl durch gemahlene Haselnüsse und lass die Marmelade weg, dann werden es einfache Nussplätzchen.

Aufbewahrung

In einer Blechdose mit dicht schließendem Deckel halten die Kekse drei bis vier Wochen, am besten mit Backpapier zwischen den Lagen. Gefüllt weichen sie nach etwa einer Woche durch, deshalb setze ich sie erst kurz vor dem Verschenken zusammen. Ungefüllt lassen sich die Hälften auch drei Monate einfrieren.

Fragen aus meiner Küche

Kann ich statt Staubzucker normalen Kristallzucker nehmen?
Im Teig besser nicht, denn Kristallzucker löst sich in der kalten Butter nicht auf und hinterlässt kleine Körner. Zum Bestäuben brauchst du ohnehin Staubzucker; notfalls mahlst du Kristallzucker im Mixer selbst fein.
Wie dünn muss ich den Teig ausrollen?
Etwa drei Millimeter. Dünner verbrennen die Ränder in den zwölf Minuten, dicker bleiben die Kekse in der Mitte weich und lassen sich schlecht zu zweit zusammensetzen. Rolle am besten zwischen zwei Lagen Backpapier aus.
Muss der Teig wirklich eine Stunde kühlen?
Ja. Die Butter muss wieder fest werden, sonst klebt der Teig am Nudelholz und die ausgestochenen Kekse verlaufen im Ofen. Eine halbe Stunde im Gefrierfach tut es zur Not auch.
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