Petersilienkartoffeln als klassische Beilage: schmeckt nach Sonntag bei Oma

Petersilienkartoffeln als klassische Beilage: schmeckt nach Sonntag bei Oma

Petersilienkartoffeln sind eine dieser einfachen Beilagen, die immer passen: zu Braten, Frikadellen, Fisch, Gemüse oder einem cremigen Ragout. Die Kartoffeln werden als klassische Salzkartoffeln gekocht und anschließend mit Butter und frischer Petersilie geschwenkt. Genau das macht sie so gut: wenige Zutaten, ein sauberer Geschmack und dieser vertraute Duft, der sofort an ein gemütliches Sonntagsessen erinnert. Besonders schön werden sie mit festkochenden Kartoffeln, die ihre Form behalten und die Butter leicht aufnehmen. Ein schlichtes Rezept, aber eines, das auf dem Teller nie nebensächlich wirkt.

Zutaten

  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • 1 EL Salz für das Kochwasser
  • 40 g Butter
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 1 Prise Salz zum Abschmecken

Zubereitung

Kartoffeln vorbereiten

Die Kartoffeln schälen, waschen und je nach Größe halbieren oder vierteln, damit sie gleichmäßig garen.

Kartoffeln kochen

Die Kartoffeln in einen Topf geben, knapp mit kaltem Wasser bedecken, 1 EL Salz zufügen und aufkochen. Bei mittlerer Hitze etwa 18–22 Minuten garen, bis sie sich leicht mit einem Messer einstechen lassen.

Petersilie schneiden

Währenddessen die Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blätter abzupfen und fein hacken.

Mit Butter und Petersilie schwenken

Die Kartoffeln abgießen und kurz im heißen Topf ausdampfen lassen. Butter zugeben, den Topf vorsichtig schwenken, bis die Kartoffeln glänzen, dann die Petersilie unterheben und mit einer Prise Salz abschmecken.