Wolkenkuchen mit 400g Joghurt den backe ich 3x pro Woche!





Wolkenkuchen mit 400g Joghurt den backe ich 3x pro Woche!

Wolkenkuchen mit 400g Joghurt den backe ich 3x pro Woche!

Ein leichter, luftiger Rührkuchen, bei dem 400 g Joghurt für saftige Textur und angenehme Frische sorgen. Er eignet sich perfekt als Alltagskuchen und lässt sich einfach variieren, zum Beispiel mit Zitrone oder Beeren. Ein einfacher Tipp: Kuchen vollständig auskühlen lassen, dann bleibt die Krume besonders locker.

Praktische Informationen

  • Vorbereitungszeit: 15 Minuten
  • Koch-/Backzeit: 35–40 Minuten
  • Ruhezeit: 15 Minuten
  • Personenanzahl: 8

Zutaten

  • Naturjoghurt (400 g)
  • Eier (4 Stück, Größe M)
  • Zucker (150 g)
  • Weizenmehl Type 405 (200 g)
  • Backpulver (1 Päckchen, ca. 15 g)
  • Neutrales Pflanzenöl (z. B. Rapsöl, 80 ml)
  • Vanillezucker oder Vanilleextrakt (1 Päckchen bzw. 1 TL)
  • Salz (1 Prise)
  • Abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone (optional)
  • Puderzucker zum Bestäuben (nach Bedarf, optional)

Zubereitung

  1. Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze (oder 160 °C Umluft) vorheizen. Eine Springform (ø ca. 24 cm) einfetten und den Boden mit Backpapier auslegen.
  2. Eier mit Zucker und Vanillezucker in einer großen Schüssel 4–6 Minuten hell und schaumig schlagen, bis die Masse merklich an Volumen gewinnt.
  3. Joghurt und Öl kurz unter die Eimasse rühren, bis alles homogen verbunden ist.
  4. Mehl, Backpulver und die Prise Salz in einer separaten Schüssel kurz vermischen und dann in zwei Portionen zügig unter den feuchten Teig heben. Nicht zu lange rühren, damit der Teig luftig bleibt.
  5. Optional die Zitronenschale unterheben, den Teig in die vorbereitete Springform geben und glattstreichen.
  6. Im vorgeheizten Ofen 35–40 Minuten backen. Nach etwa 30 Minuten eine Stäbchenprobe machen; das Stäbchen sollte mit wenigen feuchten Krümeln herauskommen, aber kein roher Teig.
  7. Kuchen aus dem Ofen nehmen und 10–15 Minuten in der Form leicht abkühlen lassen, dann aus der Form lösen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.
  8. Vor dem Servieren nach Wunsch mit Puderzucker bestäuben oder mit frischen Früchten anrichten.

Tipps

  • Eier sollten Zimmertemperatur haben — sie lassen sich dann besser aufschlagen und der Kuchen wird luftiger.
  • Beim Unterheben des Mehls nur so lange rühren, bis keine trockenen Stellen mehr sichtbar sind, übermäßiges Rühren macht den Kuchen dichter.
  • Wenn der Kuchen oben zu schnell bräunt, mit etwas Alufolie abdecken und die Backzeit fortsetzen.
  • Gut ausgekühlt hält sich der Kuchen luftdicht verpackt 2–3 Tage im Kühlschrank; bei Raumtemperatur 1–2 Tage.
  • Soll der Kuchen sehr locker werden, kannst du 1–2 EL Speisestärke anteilig zum Mehl geben (reduziert Glutenbildung).

Varianten

  • Zitrone-Mohn: 1–2 TL Mohn zum Mehl geben und mehr Zitronenschale für ein frisches Aroma.
  • Beeren-Joghurt: 150–200 g frische oder gefrorene Beeren unter den fertigen Teig heben (leicht mehlieren, damit sie nicht absinken).
  • Schoko-Marmor: 2–3 EL Kakao mit 2 EL Milch verrühren, ein Drittel des Teigs abnehmen und mit Kakao mischen, dann marmorieren.
  • Nussiger Touch: 100 g gemahlene Mandeln statt 100 g Mehl verwenden für mehr Biss und Aroma.
  • Vegane Variante: Pflanzenjoghurt, 4 EL gemahlene Leinsamen + 12 EL Wasser als Ei-Ersatz und dieselbe Menge Öl verwenden; Backpulver ggf. leicht erhöhen.