Apfelmuffins mit 250 g Quark die auf der Zunge zergehen!





Apfelmuffins mit 250 g Quark die auf der Zunge zergehen!

Apfelmuffins mit 250 g Quark die auf der Zunge zergehen!

Diese Apfelmuffins sind saftig und zart durch den Quark und schmecken frisch aus dem Ofen besonders gut. Sie gelingen ohne großen Aufwand und lassen sich leicht variieren, zum Beispiel mit Nüssen oder Rosinen. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft sorgt dafür, dass die Apfelstücke nicht braun werden und das Aroma frisch bleibt.

Praktische Informationen

  • Vorbereitungszeit: 15 Minuten
  • Koch-/Backzeit: 20–25 Minuten
  • Ruhezeit: Keine
  • Personenanzahl: 12

Zutaten

  • 250 g Magerquark
  • 2 Eier (Größe M)
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker oder 1 TL Vanilleextrakt
  • 80 ml neutrales Öl (z. B. Rapsöl) oder 60 g geschmolzene Butter
  • 120 ml Milch (bei Bedarf etwas mehr)
  • 250 g Weizenmehl (Type 405)
  • 2 TL Backpulver (ca. 8 g)
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zimt (optional)
  • 2 mittelgroße Äpfel (ca. 300 g), geschält und gewürfelt
  • Saft einer halben Zitrone (zum Beträufeln der Äpfel)
  • Abgeriebene Schale einer halben Zitrone (optional)
  • 30 g brauner Zucker + 15 g kalte Butter für eine Streuselkruste (optional)

Zubereitung

  1. Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen und ein Muffinblech mit 12 Förmchen vorbereiten oder Papierförmchen einsetzen.
  2. Die gewürfelten Äpfel mit dem Zitronensaft mischen, damit sie nicht braun werden; wenn gewünscht, mit 1 TL Zimt bestreuen.
  3. In einer großen Schüssel Quark, Eier, Zucker und Vanille mit einem Schneebesen oder Handmixer glatt rühren.
  4. Öl (oder geschmolzene Butter) und Milch hinzufügen und kurz einarbeiten, bis eine homogene Masse entsteht.
  5. Mehl, Backpulver, Salz und optional Zimt in einer zweiten Schüssel vermischen und dann kurz unter die Quarkmischung heben, bis gerade so ein glatter Teig entsteht; nicht zu lange rühren.
  6. Die vorbereiteten Apfelwürfel und die Zitronenschale unter den Teig heben, sodass sie gleichmäßig verteilt sind.
  7. Den Teig gleichmäßig auf die 12 Muffinförmchen verteilen (etwa zu 3/4 füllen).
  8. Für knusprige Streusel braunen Zucker und kalte Butter mit den Fingern zu Streuseln verreiben und auf die Muffins streuen (optional).
  9. Muffins im vorgeheizten Ofen 20–25 Minuten backen, bis sie goldbraun sind und ein eingesteckter Zahnstocher sauber herauskommt.
  10. Muffins aus dem Ofen nehmen, kurz (5 Minuten) im Blech abkühlen lassen, dann auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen; warm serviert sind sie besonders zart.

Tipps

  • Quark sorgt für Feuchtigkeit — zu lange Rühren nach Zugabe des Mehls macht die Muffins zäh; nur kurz mischen.
  • Wenn die Oberseiten zu schnell bräunen, die Temperatur um 10–20 °C reduzieren oder nach 15 Minuten mit Alufolie abdecken.
  • Für extra Saftigkeit können Sie 1 EL Apfelmus unter den Teig mischen und die Zucker-Menge leicht reduzieren.
  • Muffins in einer luftdichten Box bei Raumtemperatur 2–3 Tage aufbewahren oder bis zu 1 Monat einfrieren.
  • Wer es besonders flaumig mag, kann einen Teil des Mehls (z. B. 50 g) durch feines Dinkelvollkornmehl ersetzen.

Varianten

  • Nuss-Variante: 50 g gehackte Walnüsse oder Mandeln unterheben für mehr Biss und Aroma.
  • Rosinen/Zitronen: 50 g eingeweichte Rosinen und etwas mehr Zitronenschale für fruchtige Süße.
  • Karamell: Karamellstückchen oder Toffeewürfel in die Mitte des Teigs drücken für eine weiche Karamellfüllung.
  • Vollkorn: 100 g Mehl durch Vollkornmehl ersetzen und etwas mehr Flüssigkeit zugeben für rustikalere Textur.
  • Schoko-Apfel: 50 g Zartbitter-Schokotropfen unterheben für einen schokoladigen Kontrast.